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NewsAktuelles über Rene

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ReneWerdegang, Geschichte, Ziele, Familie, Leidenschaft

Sein Großvater war österreichischer Rallyemeister, sein Onkel der erste Tiroler in der Formel 1 und sein Vater immerhin Titelträger der Deutschen Formel 3 Trophy. Rene wurde die Leidenschaft für den Rennsport also buchstäblich in die Wiege gelegt.

Rene Binder ist der letzte Sieger der World Series Formel V8, die als World Series by Renault zu den erfolgreichsten Formel 1 Nachwuchsserien der Welt zählte. Zahlreichen Stars wie Sebastian Vettel, Daniel Riccardo oder Robert Kubica diente sie als Sprungbrett in Richtung Königsklasse. Für den 27jährigen Zillertaler eröffnete sie den Weg in ihr amerikanisches Pendant namens Indycar Serie. Als erster Österreicher überhaupt brachte es Binder auf immerhin 6 Grand Prix Starts und zwei Mittelfeldplatzierungen, ehe er von seinem Team, Juncos Racing, in ein werksunterstütztes Langstreckenprogramm mit Cadillac aufgenommen wurde. Neben seinen Einsätzen im IMSA Michelin Endurance Cup wird der junge Ingenieur und Absolvent des Holztechnikum Kuchl 2019 auch in der European Le Mans Series am Start stehen, und zwar im Team des ehemaligen Monaco Grand Prix Siegers, Olivier Panis. Rene’s Saisonziel ist ein Podestplatz bei den 24 Stunden von Le Mans, bzw. bei einem der vier amerikanischen Klassiker in Daytona, Sebring, Watkins Glen oder Road Atlanta.

Karriere

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Fakten

Familie

about_familie

Binder Junior war in seiner Teenager-Zeit kein Senkrechtstarter, da die Familie großen Wert auf seine Ausbildung legte. Binders Stern stieg mit Gesamtplatz zwei in der deutschen Junior-Kartmeisterschaft langsam auf. Nach nur einem Jahr im ADAC Formel Masters wechselte Binder in die deutsche Formel 3, wo er mehrere Podestplätze und drei Rennsiege feierte. Der bemerkenswerteste Erfolg war der Triumph im spannenden Regenrennen von Spa-Francorchamps.

In einer starken Debütsaison 2013 in der GP2 fuhr Binder einen beachtlichen sechsten und siebten Platz in Monte Carlo ein. Aufgrund seiner sehr intelligenten Herangehensweise und seines geschickten Reifenmanagements beeindruckte Binder im unterfinanzierten Lazarus Team enorm.

Es folgten zwei schwierige Jahre in der GP2, aber Binder kämpfte sich zurück und unterschrieb bei Lotus 3.5. In seiner ersten Saison in der World Series im Jahr 2016 fuhr er fünf Podestplätze ein. Nach mehreren Podestplätzen, vier Rennsiegen und zwei Pole Positions beendete Binder die Saison 2017 auf Rang vier. Er war ein ernstzunehmender Titelkandidat, bis seine Hoffnungen aufgrund einer Serie von technischen Problemen zerstört wurden.

2017 World Series Formula V8: 4 Siege, 5 Podestplätze, 2 Pole Positions – Gesamtplatz 4
2016 World Series Formula V8: 5 Podestplätze – Gesamtplatz 7
2015 GP2: Platz 8 in Monza
2014 GP2: 8./9. Platz in Bahrain
2013 GP2: 6./7. Platz in Monte Carlo, Platz 8 in Sepang
2012 deutsche Formel 3: 3 Siege, 7 Podestplätze – Gesamtplatz 6
2011 deutsche Formel 3: 1 Podestplatz
2010 deutsche Formel 3: 1 Podestplatz
2009 ADAC Formel Masters: 3 Podestplätze
2008 deutsche Junior-Kartmeisterschaft: mehrere Podestplätze – Gesamtplatz 2

Name: Rene Binder
geboren: 1. Januar 1992
Wohnort: Uderns / Tirol
Ausbildung: Ingenieur und Absolvent des Holztechnikum Kuchl
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch
Hobbies: Kartsport, Skifahren, Wandern
Lieblingsstrecken: Monaco, Spa und Toronto
Lieblingsfahrer: Michael Schumacher
Lieblingsrennauto: Dallara-Chevrolet Indycar
binderholz

Der Duft von frischem Holz und hochexplosivem Rennbenzin: Die Leidenschaften und Sinne der Zillertaler Unternehmerfamilie Binder könnten konträrer nicht sein. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen erwarb Franz Binder Senior 1957 ein Sägewerk und entdeckte schon kurze Zeit später seine Liebe zu schnellen Autos und Motorrädern.

Während sich der Betrieb mit Sitz in Fügen langsam aber stetig zu einem Großbetrieb entwickelte, arbeitete sich sein Sohn, Hans Binder, sogar bis in die Formel 1 hinauf, in der er zwischen 1975 und 1977 13 Grands Prix bestritt.

Auch der mittlere Sohn, Reinhard, und sein jüngerer Bruder Franz Jr., der selbst erfolgreich in der Formel 3 sowie im Porsche Supercup aktiv war, teilten diese Passion, die von Rene nun in der dritten Generation weitergetragen wird.

Eine Maxime seines Großvaters, der 2013 im 90. Lebensjahr verstarb, gilt heute übrigens noch gleich wie vor 50 Jahren:

Wer am Wochenende Rennen fährt, hat am Montag frisch und munter in der Firma zu sein. Und so ist es auch für Rene eine Selbstverständlichkeit, oft nach einer langen Reise vom Flughafen München direkt die Zentrale in Fügen anzusteuern.

Das Tiroler Familienunternehmen präsentiert sich heute als eines der führenden europäischen, mit modernsten Technologien und Fertigungsmethoden ausgestatteten Unternehmen mit entsprechender Reputation auf dem Markt.

Mehr über binderholz: www.binderholz.com

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TeamsZusammenhalt, Ziele, Gemeinschaft

IMSA Michelin Endurance Cup – JUNCOS RACING

Als eines der erfolgreichsten Team des amerikanischen Nachwuchs-Formelsports, arbeitet Juncos Racing seit zwei Jahren daran, sich in der Verizon IndyCar Series eine Präsenz aufzubauen. Zu diesem Zweck nahm das Team im Vorjahr den ehemaligen Formel-V8-Piloten Rene Binder unter Vertrag, der sich bei 6 Grand Prix Starts bereits zweimal im Mittelfeld platzieren konnte. Im Herbst 2018 gab Teamchef Ricardo Juncos darüber hinaus seine Expansion in die IMSA WeatherTech SportsCar Championship Serie bekannt, und zwar mit einem werksunterstützen Cadillac DPi-V.R und einer starken Fahrerbesetzung, in der auch Rene Binder eine wichtige Rolle spielen soll.

Weitere Infos unter: www.juncosracing.com

European Le Mans Series – PANIS BARTHEZ COMPÉTITION

Um sein Programm in den USA noch mit einem Engagement in Europa zu kombinieren und damit die 5 bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt bestreiten zu können, unterschrieb Rene im Dezember 2018 bei Panis Barthez Competition, dem Team des ehemaligen Monaco Grand Prix Siegers, Oliver Panis, der den Österreicher bereits aus der Formel V8 kannte: „Sarah, Simon (Anm. Abadie) und ich freuen uns sehr, Rene bei Panis-Barthez Compètition willkommen zu heißen. Ich habe mir von seinem Kampfgeist und Speed bereits in der FR 3.5, wo er auch gegen meinen Sohn gefahren ist, ein Bild machen können. Rene hat bereits in verschiedenen Rennserien Erfahrung gesammelt und wir sind bereit, ein neues Kapitel mit ihm aufzuschlagen. Dank der harten Arbeit unseres Teams und unserer diesjährigen Piloten, sind wir nun in einer guten Position, vorne mitzufahren. Willkommen in unserem Team, Rene!“

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SerienRennserie, Termine

European Le Mans Series

 

Teamgeist gefragt

Teamgeist und Topleistung über lange Distanzen, das ist das Credo der European Le Mans Series. Über eine ganze Saison fahren die Teilnehmer auf einigen der anspruchsvollsten und beliebtesten Strecken Europas, während die ELMS die Kosten im Auge behält, die bei der Teilnahme an einer europaweit starken Rennserie wie der ELMS anfallen. Die Champions haben die Möglichkeit, an den 24H Le Mans teilzunehmen, was dem Titelkampf in den drei Kategorien der ELMS eine besondere und wichtige Dimension verleiht.

Sportlichkeit ein Muss

Der Automobile Club de l’Ouest (ACO) gewährleistet eine Rennserie mit einem strengen Regelwerk und einer Boxenanlage auf hochprofessionellem Niveau. Das ELMS Paddock ist wegen seiner familiären Atmosphäre bei Teams, Fahrern, Medien und natürlich auch bei den Fans äußerst beliebt. Jeder Teilnehmer hat in der European Le Mans Series die Möglichkeit, zu profitieren. Die teilnehmenden Piloten haben je nach individueller Konkurrenzfähigkeit und Budget die Möglichkeit, zwischen Prototypen und GT-Sportwagen zu wählen und können sich dort in einer erstklassigen Rennserie mit einem Starterfeld von 40+ Autos gegeneinander messen. Das garantiert eine Menge Action auf der Strecke.

Ein Schritt in Richtung internationales Niveau

Die European Le Mans Series ist der ideale Schauplatz für Fahrer, die den Sprung in die FIA World Endurance Championship (WEC) schaffen wollen. Piloten, die in der LMP2- und der LMGTE-Klasse an den Start gehen, sind mit exakt denselben Motoren unterwegs, die im Rahmen der WEC genutzt werden. Und vielleicht findet sich sogar der nächste Weltmeister im Grid der ELMS…

www.europeanlemansseries.com/

 

IMSA Michelin Endurance Cup

52 Stunden voller Speed, Skills, Emotionen und Triumphen

Der IMSA Michelin Endurance Cup ist eine einzigartige Meisterschaft, ausgetragen im Rahmen von vier populären Langstreckenrennen, die im Rahmen der IMSA WeatherTech SportsCar Meisterschaft stattfinden. Die Klassensieger (Daytona Prototype International, Le Mans Prototype 2, GT Le Mans und GT Daytona) bekommen Punkte für die Fahrer-, Team- und Herstellerwertung.

Termine ELMS & 24H Le Mans 2019

08.-09.04.2019
Offizieller Test, Le Castellet

12.-14.04.2019
4H Le Castellet

10.-12.05.2019
4H Monza

15.-16.06.2019
24H Le Mans

19.-21.07.2019
4H Barcelona

30.-31.08.2019
4H Silverstone

20.-22.09.2019
4H Spa

25.-27.10.2019
4h Portimao

 
 

Termine IMSA Endurance Cup 2019

04.-06.01.2019
Roar Before Rolex 24

24.-27.01.2019
Rolex 24 at Daytona

13.-16.03.2019
12 Hours of Sebring

28.-30.06.2019
6H of Watkins Glen

10.-12.10.2019
Petit Le Mans – 10H

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Auto-Spezifikationengewagter, sicherer und noch spannender

IMSA Michelin Endurance Cup
Cadillac DPi-V.R
600 hp (447 kW) @ 7,050 rpm
5.500 ccm V8
Getriebe: X-Track 6 Gang sequenziell

European Le Mans Series
Ligier JS P217
Motor: Gibson GK428, 600 hp
4200 ccm V8
Getriebe: Hewland 6 Gang sequentiell

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BilderImpressionen, Rennen, Siege

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