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NewsAktuelles über Rene

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ReneWerdegang, Geschichte, Ziele, Familie, Leidenschaft

Sein Großvater war österreichischer Rallyemeister, sein Onkel der erste Tiroler in der Formel 1 und sein Vater immerhin Titelträger der Deutschen Formel 3 Trophy. Rene wurde die Leidenschaft für den Rennsport also buchstäblich in die Wiege gelegt.

Der 25-jährige aus Fügen im Zillertal ist derzeit Österreichs einziger Pilot im Vorhof der Königsklasse.

Karriere

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Fakten

Familie

about_familie

Auf seinem Weg in den Vorhof der Formel 1 gewann der ehemalige deutsche Kart-Vizemeister unter anderem drei Rennen der Deutschen Formel 3 Meisterschaft, wobei vor allem sein eindrucksvoller Sieg im Regen von Spa vor Tom Blomqvist (mittlerweile für BMW in der DTM im Einsatz) in Erinnerung bleibt.

Auch in seiner ersten GP2 Saison glänzte Binder mit Top-Resultaten, wie mit Platz 6 und 7 im prestigeträchtigen „Autoroulette“ von Monte Carlo. Nachdem er 2014 und 2015 in der offiziellen F1-Nachwuchsserie aber deutlich unter seinem Wert geschlagen wurde, ließ sich Rene zu einem Gaststart in der Renault World Series überreden. Das Ergebnis: Ein beachtlicher Platz 8 am Nürburgring unter denkbar schwierigen Witterungsverhältnissen.

Rene Binder: „Ich habe in der GP2 noch eine Rechnung offen, weil ich als Neuling mit einem kleinen italienischen Team vielversprechende Leistungen zeigen, aber daran später nur mehr ansatzweise anknüpfen konnte. Mein Ziel ist die neue FIA Formel 2, aber auf dem Weg dorthin möchte ich in der Formel V8 3.5 (ehem. World Series) in einem echten Top-Team noch einmal neue Motivation tanken.“

Name: Rene Binder
geboren: 1. Januar 1992
Wohnort: Fügen / Tirol
Ausbildung: Absolvent des Holztechnikum Kuchl und angehender Ingenieur
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch
Hobbies: Kartsport, Skifahren (und zwar am liebsten bei ihm im schönen Zillertal)
Lieblingsstrecken: Monaco, Singapur und Spa
Lieblingsessen: Pasta Vongole oder ein saftiges Steak
Urlaubstraumziel: Sardinien
Lieblingsauto: VW Golf R
binderholz

Der Duft von frischem Holz und hochexplosivem Rennbenzin: Die Leidenschaften und Sinne der Zillertaler Unternehmerfamilie Binder könnten konträrer nicht sein. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen erwarb Franz Binder Senior 1957 ein Sägewerk und entdeckte schon kurze Zeit später seine Liebe zu schnellen Autos und Motorrädern.

Während sich der Betrieb mit Sitz in Fügen langsam aber stetig zu einem Großbetrieb entwickelte, arbeitete sich sein Sohn, Hans Binder, sogar bis in die Formel 1 hinauf, in der er zwischen 1975 und 1977 13 Grands Prix bestritt.

Auch der mittlere Sohn, Reinhard, und sein jüngerer Bruder Franz Jr., der selbst erfolgreich in der Formel 3 sowie im Porsche Supercup aktiv war, teilten diese Passion, die von Rene nun in der dritten Generation weitergetragen wird.

Eine Maxime seines Großvaters, der 2013 im 90. Lebensjahr verstarb, gilt heute übrigens noch gleich wie vor 50 Jahren:

Wer am Wochenende Rennen fährt, hat am Montag frisch und munter in der Firma zu sein. Und so ist es auch für Rene eine Selbstverständlichkeit, oft nach einer langen Reise vom Flughafen München direkt die Zentrale in Fügen anzusteuern.

Das Tiroler Familienunternehmen präsentiert sich heute als eines der führenden europäischen, mit modernsten Technologien und Fertigungsmethoden ausgestatteten Unternehmen mit entsprechender Reputation auf dem Markt.

Mehr über binderholz: www.binderholz.com

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TeamZusammenhalt, Ziele, Gemeinschaft

Der zwischen Pilsen und Prag stationierte Rennstall belegte 2016 mit Rene Binder und Roy Nissany Platz 2 in der Teamwertung der Formel V8 Serie.

Die Mannschaft um Teamgründer Antonin Charouz startet seit 2012 offiziell unter der Marke Lotus und hat für die Saison 2017 neben dem jungen Österreicher überraschend den Brasilianer, Pietro Fittipaldi, verpflichtet, dessen Großvater, Emerson Fittipaldi, sogar zwei F1-Weltmeistertitel in den legendären schwarz-goldenen Farben gewinnen konnte.

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World Series Formula V8 3.5Rennserie, Termine

Dank eines leistungsstarken Rennfahrzeugs, dessen Kurvenspeed sich auf F1-Niveau bewegt, konnte sich die „World Series“ von Anfang an unter den wichtigsten Nachwuchsserien der Welt etablieren. Ausnahmefahrer wie Fernando Alonso, Robert Kubica, Sebastian Vettel oder Daniel Ricciardo haben über diesen Weg den Durchbruch in den Grand Prix Sport geschafft – zahlreiche weitere Talente zumindest den Sprung ins Profigeschäft.

Mit neuem Namen und als Partnerserie der FIA Langstreckenserie (FIA WEC) wird die „World Series Formel V8 3.5“ 2017 auch erstmals in den USA, Mexiko und Bahrain gastieren.

www.formulav8.com

 

Technische Daten und Fahrleistungen:
Motor: ZytekV8 – 3396 ccm
Leistung: 530 PS – 445 Nm bei 7250 U/min
Fahrzeuggewicht: 623 kg

Termine 2017

15.-16.04. Silverstone, Großbritannien
05.-06.05. Spa-Francorchamps, Belgien
13.-14.05. Monza, Italien
27.-28.05. Jerez, Spanien
24.-25.06. Motorland Aragon, Spanien
15.-16.07. Nürburgring, Deutschland
02.-03.09. Mexiko City, Mexiko
15.-16.09. Austin, USA
17.-18.11. Sakhir, Bahrain

 

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BilderImpressionen, Rennen, Siege

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