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NewsAktuelles über Rene

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ReneWerdegang, Geschichte, Ziele, Familie, Leidenschaft

Sein Großvater war österreichischer Rallyemeister, sein Onkel der erste Tiroler in der Formel 1 und sein Vater immerhin Titelträger der Deutschen Formel 3 Trophy. Rene wurde die Leidenschaft für den Rennsport also buchstäblich in die Wiege gelegt.

Der 26jährige ist der letzte Rennsieger der World Series, einer der erfolgreichsten Nachwuchsserien der Formel 1.

Karriere

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Fakten

Familie

about_familie

Auf seinem Weg in den Vorhof der Formel 1 gewann der ehemalige deutsche Kart-Vizemeister unter anderem drei Rennen der Deutschen Formel 3 Meisterschaft, wobei vor allem sein eindrucksvoller Sieg im Regen von Spa vor Tom Blomqvist (mittlerweile für BMW in der DTM im Einsatz) in Erinnerung bleibt.

Auch in seiner ersten GP2 Saison glänzte Binder mit Top-Resultaten, wie mit Platz 6 und 7 im prestigeträchtigen „Autoroulette“ von Monte Carlo. Nachdem er 2014 und 2015 in der offiziellen F1-Nachwuchsserie aber deutlich unter seinem Wert geschlagen wurde, ließ sich Rene zu einem Gaststart in der Renault World Series überreden. Das Ergebnis: Ein beachtlicher Platz 8 am Nürburgring unter denkbar schwierigen Witterungsverhältnissen.

Rene Binder: „Ich habe in der GP2 noch eine Rechnung offen, weil ich als Neuling mit einem kleinen italienischen Team vielversprechende Leistungen zeigen, aber daran später nur mehr ansatzweise anknüpfen konnte. Mein Ziel ist die neue FIA Formel 2, aber auf dem Weg dorthin möchte ich in der Formel V8 3.5 (ehem. World Series) in einem echten Top-Team noch einmal neue Motivation tanken.“

Name: Rene Binder
geboren: 1. Januar 1992
Wohnort: Fügen / Tirol
Ausbildung: Absolvent des Holztechnikum Kuchl und angehender Ingenieur
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch
Hobbies: Kartsport, Skifahren (und zwar am liebsten bei ihm im schönen Zillertal)
Lieblingsstrecken: Monaco, Singapur und Spa
Lieblingsessen: Pasta Vongole oder ein saftiges Steak
Urlaubstraumziel: Sardinien
Lieblingsauto: VW Golf R
binderholz

Der Duft von frischem Holz und hochexplosivem Rennbenzin: Die Leidenschaften und Sinne der Zillertaler Unternehmerfamilie Binder könnten konträrer nicht sein. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen erwarb Franz Binder Senior 1957 ein Sägewerk und entdeckte schon kurze Zeit später seine Liebe zu schnellen Autos und Motorrädern.

Während sich der Betrieb mit Sitz in Fügen langsam aber stetig zu einem Großbetrieb entwickelte, arbeitete sich sein Sohn, Hans Binder, sogar bis in die Formel 1 hinauf, in der er zwischen 1975 und 1977 13 Grands Prix bestritt.

Auch der mittlere Sohn, Reinhard, und sein jüngerer Bruder Franz Jr., der selbst erfolgreich in der Formel 3 sowie im Porsche Supercup aktiv war, teilten diese Passion, die von Rene nun in der dritten Generation weitergetragen wird.

Eine Maxime seines Großvaters, der 2013 im 90. Lebensjahr verstarb, gilt heute übrigens noch gleich wie vor 50 Jahren:

Wer am Wochenende Rennen fährt, hat am Montag frisch und munter in der Firma zu sein. Und so ist es auch für Rene eine Selbstverständlichkeit, oft nach einer langen Reise vom Flughafen München direkt die Zentrale in Fügen anzusteuern.

Das Tiroler Familienunternehmen präsentiert sich heute als eines der führenden europäischen, mit modernsten Technologien und Fertigungsmethoden ausgestatteten Unternehmen mit entsprechender Reputation auf dem Markt.

Mehr über binderholz: www.binderholz.com

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TeamZusammenhalt, Ziele, Gemeinschaft

Juncos Racing wurde 1997 von Ricardo Juncos als kleines Formelteam in Buenos Aires, Argentinien, gegründet. Aufgrund einer nationalen
Wirtschaftskrise wanderte Juncos 2002 in die USA aus um sich dort zu einem der erfolgreichsten Teamchefs im Bereich des Nachwuchsrennsports
empor zu arbeiten. 2015 und 2017 gewann Juncos Racing sowohl den Titel in der Indy Lights by Cooper Tyres Serie, als auch in der Mazda Road to Indy Serie.

Im Vorjahr feierten der gebürtige Argentinier und seine Mannschaft zudem ein respektables Debüt bei der 101. Auflage der 500 Meilen von Indianapolis

Weitere Infos unter: www.juncosracing.com

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Verizon IndyCar SerieRennserie, Termine

Mit einer Kombination aus Superspeedways, kurzen Ovalen, klassischen Rennstrecken und temporären Straßenkursen stellt die Verizon IndyCar Series ihr international besetztes Fahrerfeld vor die größte Bandbreite an Herausforderungen, denen man im Motorsport begegnen kann. Derjenige, der die meisten Punkte gesammelt hat, wird am Ende der Saison als Champion gekrönt und bekommt als Bonus 1 Million US-Dollar überreicht.

INDYCAR wurde 1994 aus der Taufe gehoben und ist der Veranstalter der Verizon IndyCar Series.

Die Stars der Serie fahren Formelautos, ausgestattet mit einem 2,2-Liter-V6-Turbomotor, der optimiert ist für Drehzahlen von 12.000 U/min und eine Leistung von bis zu 750 PS abrufen kann – abhängig von der Einstellung des Turboladers. Chevrolet und Honda liefern die seriennahen Motoren, die mit Sunoco E85R Benzin laufen.

In den USA liefern ABC und NBCSN eine umfangreiche Liveübertragung der Verizon IndyCar Series in HD-Qualität, während ESPN International die Rennen in 212 Ländern überträgt. Die Fernsehübertragung wird bei jeder Veranstaltung ergänzt vom Advanced Auto Parts INDYCAR Radio Network, welches Sirius XM Satellitenradio und das American Forces Radio Network einschließt.

www.indycar.com

Der Speed

Die Rennen der Verizon IndyCar Series sind schneller und härter umkämpft als in allen anderen Rennserien.

96 Rennen endeten mit weniger als einer Sekunde Vorsprung des Siegers auf seinen nächsten Verfolger.

Das schnellste Rennen in der Geschichte der Verizon IndyCar Series fand 2003 auf dem California Speedway mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 207,151 mph (333,377 km/h) statt.

Bislang gab es acht Rennen mit einem Abstand von weniger als einer Zehntelsekunde zwischen den Top-3-Fahrern.

31 Strecken und 46 Fahrer waren an den 96 Rennen mit weniger als einer Sekunde Vorsprung des Siegers auf den nächsten Verfolger beteiligt.

Die Autos der Verizon IndyCar Series erreichen auf dem Indianapolis Motor Speedway Geschwindigkeiten von bis zu 235 mph (378 km/h).

Termine 2018

11. März Firestone Grand Prix of St. Petersburg
22. April Honda Indy Grand Prix of Alabama
2./3. Juni Detroit Grand Prix, TBA
15. Juli Honda Indy Toronto
29. Juli Honda Grand Prix of Mid-Ohio
17. September Grand Prix of Sonoma, TBA

 

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BilderImpressionen, Rennen, Siege

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